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Verkauf Aktien mit Verlust – Verlustverrechnungstopf steht bei Null

Money

War schon mal da
Hallo, ich habe Ende April Aktien von Bank of Nova Scotia mit Verlust ca. 160 Euro verkauft. Bis heute ist der Verlustverrechnungstopf Aktien bei Null. Auf meine Anfragen kamen nur Standardmails. Im Vorraus Danke für eure Tipps
Gruß
 

M4711

Einmalposter
Hallo,
ich habe das gleiche Problem mit einem höheren Betrag, aber leider keine Antwort für Dich.
Möchte mich aber an die Frage dranhängen.

Michel
 

Waldsterben

Forenmaskottchen
Hallo zusammen,

schaut auch mal hier

https://support.traderepublic.com/de-de/158-Was-ist-ein-Verlustverrechnungstopf

hier schreibt TR* ich zitiere:

Deine Verlustverrechnungstöpfe kannst Du jederzeit in der App einsehen. Gehe hierzu in die App-Einstellungen und klicke auf den Dialog "Steuerübersicht". Im unteren Bereich werden Dir Deine Verlustverrechnungstöpfe für Aktien, Sonstige und die entrichtete Quellensteuer angezeigt.

Die Aktualisierung der Verlustverrechnungstöpfe erfolgt immer nachts und damit außerhalb der Handelszeite
n.

somit müsste eigentlich dein Verlusttopf @Money eigentlich etwas anzeigen, außer du hast noch Freibetrag übrig, dann müsste der abschmelzen.

Falls das aber nicht so ist, bleibt nur TR weiter zu nerven.
 

Money

War schon mal da
Hallo zusammen,

schaut auch mal hier

https://support.traderepublic.com/de-de/158-Was-ist-ein-Verlustverrechnungstopf

hier schreibt TR* ich zitiere:

Deine Verlustverrechnungstöpfe kannst Du jederzeit in der App einsehen. Gehe hierzu in die App-Einstellungen und klicke auf den Dialog "Steuerübersicht". Im unteren Bereich werden Dir Deine Verlustverrechnungstöpfe für Aktien, Sonstige und die entrichtete Quellensteuer angezeigt.

Die Aktualisierung der Verlustverrechnungstöpfe erfolgt immer nachts und damit außerhalb der Handelszeite
n.

somit müsste eigentlich dein Verlusttopf @Money eigentlich etwas anzeigen, außer du hast noch Freibetrag übrig, dann müsste der abschmelzen.

Falls das aber nicht so ist, bleibt nur TR weiter zu nerven.
Erstmal danke für die Antwort, leider steht bei mir immer noch die 0. Freibetrag noch ca 150 Euro. Trotzdem müsste doch der Verlust aufgeführt sein, oder? Seit Anfang Mai mehrere Mails an TR gesendet. Seit 8 Tagen kommt keine Antwort mehr. Gibt es noch eine andere Kontaktmöglichkeit?

Hallo,
ich habe das gleiche Problem mit einem höheren Betrag, aber leider keine Antwort für Dich.
Möchte mich aber an die Frage dranhängen.

Michel
Hast du schon TR kontaktiert?
 

Waldsterben

Forenmaskottchen
Hallo @Money,
wenn du noch Freibetrag übrig hast, muss TR* zuerst den Freibetrag abschmelzen, erst dann dürfen die Verlusttöpfe befüllt werden.

Versucht das ganze mal mit Belegen und einer Berechnung nach euren Aufzeichnungen einzureichen an Beschwerde@traderepublic.com vielleicht hilft das weiter.
 

Money

War schon mal da
Hallo, also erscheinen die Verluste erst wenn der Freibetrag aufgebraucht ist? Dann muss ich ja warten, wegen der Zinsen für das Verrechnungskonto, bis ich Aktien mit Gewinn verkaufen kann und dieser Gewinn mit dem Verlust des Aktienverkaufs verrechnet wird. Sonst zahle ich ja auf die Zinsen Steuern wenn der Freibetrag durch einen Aktienverkauf aufgebraucht ist. Den Freibetrag brauche ich eigentlich für Zinsen und Ausschüttungen.
Gruß Money
 

Waldsterben

Forenmaskottchen
Hallo @Money, Entschuldigung Asche auf mein Haupt, jetzt habe ich Mist geschrieben.
Es ist so, soweit ich weiß
Aktiengewinne werden verrechnet.

Angenommen
du hast 100 Euro Freistellung, und 100 Euro im Aktienverlusttopf
Du verkaufst Aktien mit 300 Euro Gewinn.
Dann wird zuerst der Aktienverlusttopf geleert, dann der Freisteller, und für die verbleibenden 100 Euro musst du Steuer zahlen.

Bei Verlusten müssen diese ja eigentlich sofort in den Verlusttopf.
 

Money

War schon mal da
War auch nicht meine Aussage, ich schrieb: den Freibetrag brauche ich für Zinsen und Ausschüttungen. Mein Problem ist dass der Verlustverrechnungstopf seit mehreren Wochen auf 0 steht obwohl ich Aktien mit Verlust vor ca. 5 Wochen verkauft habe.
 

Martin TR

War schon mal da
@Money : Ich habe ein ganz ähnliches Problem: Aktien mit Gewinn verkauft und plötzlich stehen alle(!) Töpfe auf Null. Auch der QuellensteuerTopf! Dieser Quellensteuertopf müsste beim Handeln mit deutschen Aktien unbeeinflusst bleiben.
Bei meiner Hausbank bekomme ich nach jedem Trade eine ausführliche Steuerabrechnung mit Stand vorher und Stand nachher für jede Steuerart.
Bei TR ist die Anzeige der Steuertöpf nicht nachvollziehbar und damit für mich völlig unglaubhaft. Ich kann nur hoffen das man das intern korrekt handhabt.
 

EpicShares

Ist öfter hier

Ich habe ein ganz ähnliches Problem: Aktien mit Gewinn verkauft und plötzlich stehen alle(!) Töpfe auf Null. Auch der QuellensteuerTopf! Dieser Quellensteuertopf müsste beim Handeln mit deutschen Aktien unbeeinflusst bleiben.
Sorry, aber der letzte Satz ist Blödsinn. Die Beträge aus dem Quellensteuertopf werden immer dann angerechnet wenn Kapitalertragsteuer fällig wird, also sobald Verlusttopf und Freistellungsauftrag aufgebraucht sind. Ob die Kapitalertragsteuer, auf die die QuSt angerechnet wird, aus Veräußerungsgewinnen, Dividenden, Zinsen oder sonst etwas stammt ist dabei vollkommen unerheblich, und genauso wenig macht es einen Unterschied ob es sich um deutsche oder ausländische Wertpapiere handelt.

Hallo, ich habe Ende April Aktien von Bank of Nova Scotia mit Verlust ca. 160 Euro verkauft. Bis heute ist der Verlustverrechnungstopf Aktien bei Null. Auf meine Anfragen kamen nur Standardmails. Im Vorraus Danke für eure Tipps
Gruß

Möglichkeit 1:
Du hast dieses Jahr bereits Aktiengewinne >= 160 EUR realisiert, die mit deinem erteilten Freistellungsauftrag verrechnet wurden. Dann erfolgt erst eine Verrechnung mit diesen Gewinnen, bevor überhaupt etwas in den Verlusttopf eingestellt werden kann. Dementsprechend müsste der verbleibende Betrag aus deinem Freistellungsauftrag nach dem Verkauf mit Verlust wieder um ca. 160 EUR höher sein, als davor.

Möglichkeit 2:
Du hast dieses Jahr bereits Aktiengewinne >= 160 EUR realisiert, die nicht durch einen Freistellungsauftrag abgedeckt waren, d.h. du hast tatsächlich Steuern darauf bezahlt. Dann wurde der Verlust mit diesen Gewinnen verrechnet, und du hast bereits bezahlte Steuern zurückerstattet bekommen. Auf der Abrechnung müsste sich eine Gutschrift über ca. 40 EUR KESt + Soli + ggf. Kirchensteuer mit dem Text "Steueroptimierung" befinden.

Möglichkeit 3:
Eine Kombination aus den beiden.
 
Zuletzt bearbeitet:

Sven9590

War schon mal da
Hey, ich hoffe ich darf mich mal mit meiner Frage hier zusätzlich einklinken, hier haben doch einige sehr gute Antworten meiner Meinung nach gegeben.

Ich bin jetzt in Alibaba (China) durch Limit Order eingestiegen.

Die Zahlen eine Dividende und da China wird denke ich Quellensteuer fällig.

Wie ist das mit der Quellensteuer, wird da auch erst mein Freistellungsauftrag belastet oder zieht TR einfach die Quellensteuer Chinas von meiner Dividendenzahlung ab und alles ist erledigt oder muss ich das nächstes Jahr auch bei der Steuererklärung angeben, auch wenn TR die Quellensteuer automatisch abführt?

Ich danke für Eure Hilfe
 

EpicShares

Ist öfter hier
Es hängt vom Land ab, ob und in welcher Höhe Quellensteuer anfällt, und in welcher Höhe diese dann auf die inländische Steuer angerechnet werden kann. Was genau hier für China gilt, weiß ich ehrlich gesagt nicht.

Falls Quellensteuer fällig wird, dann wird diese von TR direkt von der Dividende abgezogen und abgeführt. Mit dem Freistellungsauftrag hat das nichts zu tun, da es ja eine ausländische Steuer ist. Das heißt die Quellensteuer wird dir immer abgezogen, du wirst nie die volle Dividende erhalten. Bei der Steuererklärung musst du nichts angeben, da die Steuer zum einen automatisch abgeführt wird und zum anderen sich das deutsche Finanzamt auch nicht dafür interessiert, weil es keine Steuern für andere Länder eintreibt.

Die von dir bezahlte Quellensteuer (bzw. der anrechenbare Teil davon) wird von TR in den Quellensteuertopf eingestellt. Sobald du deinen Freistellungsauftrag aufgebraucht hast und Kapitalertragsteuer fällig wird, werden die Beträge aus dem Quellensteuertopf angerechnet und du musst keine Steuern bezahlen bis der Topf leer ist. Allerdings wird der Topf zum Jahresende immer auf 0 gesetzt, ungenutzte Beträge verfallen dann. Der ungenutzte Betrag wird aber auf der Steuerbescheinigung ausgewiesen, damit gibt es dann zumindest im Rahmen der Steuererklärung noch die Möglichkeit zur Verrechnung und Erstattung von Steuern, die du bei anderen Banken bezahlt hast.
 

Sven9590

War schon mal da
Vielen Dank für deine Informative Antwort.

Dann nur zum vollständigen Verständnis ein Beispiel.

Ich besitze auch Vinci Aktien (Frankreich)

Ich habe 8,63 Euro (Brutto) 6,47 Euro (Netto) an Dividende erhalten.

Auf der Abrechnung steht nun Quellensteuer 2,16 Euro, das entspricht genau 25%.

Im Quellensteuertopf landen von den 2,16 Euro 1,10 Euro.

Die 1,10 Euro entsprechen 12,8% von den Brutto 8,63 Euro. 12,8% sind lt Google die Prozente, die in Frankreich anfallen.

Jetzt zu meinen Fragen:
1. Warum genau 25% Abzug? Weil ausländische Aktie? In Deutschland wären bzw. sind es ja 26,375%.

2. Hätten die verbleibenden 1,06 Euro (2,16-1,10 Euro) nicht auf den FSA angerechnet werden müssen und ich hätte statt 6,47 Euro 7,53 Euro erhalten müssen?

Ich habe es nämlich so verstanden, dass die 12,8 % Quellensteuer sind und die anderen 12,2% (1,06 Euro) Kapitalertragssteuer für Deutschland, aber dem scheint nicht so, weil der FSA nicht greift und auf der Abechnung pauschal Quellensteuer mit 2,16 Euro (25% von 8,63 Euro) steht.

Hoffe das ist verständlich ausgedrückt. Screenshot_20240613_070318_Dropbox.jpg
 

Nikadelsol

Einmalposter
Hallo,

@Money, konntest du dein Problem lösen? Ich habe das gleiche, nur dass es ein vierstelliger Betrag ist, den ich gerne für andere Aktiengewinne nutzen möchte.
Mir macht das zunehmend Sorgen, dass man bei solchen Anliegen Trade Republic* nicht erreichen kann. Ich überlege immer mehr, den Broker zu wechseln. Das ist schon ein echt schlechter Kundenservice (auch wenn dafür andere Benefits da sind).

Danke und lG
 

EpicShares

Ist öfter hier
1. Warum genau 25% Abzug? Weil ausländische Aktie? In Deutschland wären bzw. sind es ja 26,375%.
Mal unabhängig von der Quellensteuerthematik. Die 26,375% sind inkl. Soli und ohne Kirchensteuer. Das kann man so zum rechnen verwenden, und natürlich nur dann wenn man selbst nicht kirchensteuerpflichtig ist. Eigentlich sind es 25% Kapitalertragsteuer und der Rest (Soli + KiSt) kommt dann noch auf die KESt oben drauf und berechnen sich aus der Höhe der KESt. Das macht insbesondere bei der Anrechnung der Quellensteuer schon einen Unterschied. Die Quellensteuer wird auf die 25% KESt angerechnet, wenn der Betrag im Quellensteuertopf hoch genug ist um die 25% abzudecken, dann fallen die übrigen 1,375% für den Soli (= 5,5% von der KESt) erst gar nicht an.

Die Höhe der Quellensteuer wird vom entsprechenden Land festgelegt, aus dem die Dividende stammt. Frankreich ist bei der Quellensteuer etwas speziell. Der ermäßigte Quellensteuersatz für in Deutschland ansässige Personen liegt bei 12,8%. Die Banken behalten von der Dividende aber den vollen Quellensteuersatz ein, wobei wohl irgendwie nicht ganz klar zu sein scheint was eigentlich der korrekte Satz ist. Im Internet findet man unterschiedliche Angaben und auch die depotführenden Banken scheinen das unterschiedlich auszulegen. Manche behalten 25% Quellensteuer ein, andere 26,5% oder 28% oder teilweise sogar 30%. Bei TR scheint man sich wie auch bei der ING* für 25% entschieden zu haben. Dass das von der Höhe her der deutschen Kapitalertragsteuer entspricht ist aber Zufall.

Hätten die verbleibenden 1,06 Euro (2,16-1,10 Euro) nicht auf den FSA angerechnet werden müssen und ich hätte statt 6,47 Euro 7,53 Euro erhalten müssen?

Bei den 2,16 € handelt es sich um die 25% Quellensteuer, die gehen an das französische Finanzamt und das interessiert sich nicht für einen deutschen Freistellungsauftrag. Bei französischen Aktien sind 12,8% anrechenbar also in deinem Fall 1,10 €, die auch entsprechend im Quellensteuertopf gelandet sind, so dass diese später im Jahr ggf. auf die deutsche Kapitalertragsteuer angerechnet werden können. Auf den übrigen 1,06 € bleibst du sitzen. Du kannst dir diesen Betrag aber theoretisch von den französischen Steuerbehörden erstatten lassen. Ob sich Kosten und Aufwand dafür lohnen, ist dann aber eine andere Sache. Es besteht auch die Möglichkeit einer Vorabbefreiung, das bieten aber nicht alle Broker an und ist auch wieder mit Kosten verbunden, die möglicherweise in keinem Verhältnis zur gesparten Steuer stehen.

Auf deiner Abrechnung wurde keine deutsche Kapitalertragsteuer einbehalten, weil die 8,63 € mit dem Freistellungsauftrag (oder Verlusttopf) verrechnet wurden. Wenn kein Freistellungsauftrag/Verlusttopf vorhanden oder dieser bereits aufgebraucht ist, dann kommen die deutschen Steuern noch zusätzlich zur Quellensteuer dazu. Die Abzüge sehen dann so aus:

2,16 € Quellensteuer
1,06 € Kapitalertragssteuer (25% x 8,63 € = 2,16 € abzgl. 1,10 € anrechenbare QuSt)
0,06 € Soli (5,5% x 1,06 € = 0,06 €)
-----
3,28 € Steuern insgesamt, also eine Steuerbelastung von ca. 38% sofern du nicht kirchensteuerpflichtig bist.

Wenn zu diesem Zeitpunkt noch ein ausreichender Betrag im Quellensteuertopf vorhanden ist, dann werden dir die 1,06 € Kapitalertragsteuer nicht abgezogen. Der Quellensteuertopf verringert sich entsprechend um 1,06 €. Auch die 0,06 € für den Soli fallen dann nicht an, wenn keine Kapitalertragsteuer bezahlt werden muss.
 

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